Fremdsprachen lernen auf unterschiedlichste Arten

Wer Fremdsprachen beherrscht, hat es oft leichter im Leben. Das gilt heute mehr denn je, denn wer heute oder in den nächsten Jahren ins Berufsleben einsteigt, wird nur wirklich weiterkommen, wenn er auf jeden Fall die englische Sprache beherrscht und mindestens noch eine weitere wie zum Beispiel Französisch oder Spanisch. Das wären dann die gängigsten Varianten.

Ebenso sinnvoll kann es sein, neben Englisch noch eine  eher ungewöhnliche Sprache zu sprechen wie zum Beispiel Japanisch, Schwedisch oder ähnliches. Selbstverständlich hängt das auch immer ein wenig mit der jeweiligen Berufswahl zusammen. Englisch wird allerdings jeden weiterbringen und oft inzwischen vorausgesetzt, da auch in Unternehmen in Deutschland, die jedoch international agieren und besetzt sind, intern ausschließlich auf Englisch kommuniziert wird, ob mündlich oder schriftlich.

Früh anfangen lohnt sich

Ob es zwingend notwendig ist, bereits im Kindergarten Englisch zu unterrichten, darüber lässt sich streiten. Ein Start in der Grundschule schadet jedoch sicher nicht, um bei allen Schulabschlüssen genug Zeit zu haben, den wichtigsten Grundstamm zumindest in einer zweiten Sprache aufzubauen. Zumal Kinder deutlich schneller lernen. Die optimale Lösung ist es natürlich, wenn Kinder zweisprachig aufwachsen, was aber natürlich eher eine Seltenheit ist.

Wer diese Möglichkeit hat, sollte sie allerdings unbedingt nutzen. Alternativ gibt es auch neben oder nach der Schule, die Möglichkeit, Sprachen an Sprachschulen oder sogar an den Volkshochschulen zu lernen. Ist es ein Anspruch des Arbeitgebers, so kommen gezielte Trainings in Frage, die deutlich intensiver und schneller sind und vor allem auf den jeweils fachlichen Anspruch ausgerichtet sind. Schließlich nützen Urlaubsvokabeln wenig, wenn es um den Abschluss von Verträgen und komplizierten Geschäftsvorgängen geht.

Internet bietet neue Möglichkeiten

Besonders effektiv sind in jedem Fall Sprachreisen, also längere Aufenthalte im Ausland. Ein zweiwöchiger Schüleraustausch ist ein Anfang, ideal sind sechs bis zwölf Monate in einem fremden Land. Danach beherrscht man eine Fremdsprache im Regelfall perfekt.

Auch das Internet bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten in Form von Informationen zu Sprachreisen, dem klassischen Englisch Vokabeltrainer, ganzen Sprachkursen für zahlreiche Sprachen oder Übersetzungstools, die einem helfen, fremdsprachliche Texte zu verstehen. Hier ist durchaus mit Bedacht zu wählen, aber wer ein wenig achtsam ist, Bewertungen registriert oder sich bei versierten Stellen entsprechende Links empfehlen lässt, findet großartige Möglichkeiten. Das ist gerade für diejenigen sinnvoll, die wenig Zeit haben, nicht immer an einem Ort sind oder lieber allein für sich lernen.

Eine wirkliche Ausrede dafür, eine Sprache nicht lernen zu können, gibt es tatsächlich heute aber nicht mehr und Gründe ohnehin nicht.


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